Versand Helfer – Bester Etikettendrucker

bester etikettendrucker

Der Versand jagt vielen eine Angst ein. Es ist für viele wie ein Buch mit 7 Siegeln. Wenn Du aber vorhast, Deine Bilder oder anderes Merchandise von Deinen Bildern zu verkaufen, dann musst Du es leider auch versenden. Keine Bange, ich werde Dir helfen. Denn zufällig liebe ich es, Sachen zu versenden.

Als erstes möchte ich Dir ein Werkzeug vorstellen, ohne das ich nicht mehr auskomme. Es ist vielseitig einsetzbar und erspart mir so unglaublich viel Zeit. Zudem sieht mein Versand damit viel professioneller aus.

Wie ich das vorher gemacht habe?

Ich habe all meine Sendungen per Hand geschrieben. Ich kann von Glück sagen, dass meine Handschrift relativ ordentlich ist. Natürlich hat dies auch etwas Persönliches an sich, wenn man seine Sendungen handschriftlich ausfüllt. Aber ich kam relativ schnell an meine Grenzen, als ich mehr zu versenden hatte. Es war sehr zeitintensiv und ermüdend. Dadurch litt irgendwann auch einmal die Qualität der Handschrift.

Daher habe ich mich umgeschaut und nach einer Lösung gesucht. Und zum Glück habe ich sie auch gefunden.


Ein Etikettendrucker – der beste Versandhelfer

Früher hatte ich ein Beschriftungsgerät gehabt. Vielleicht kennt ihn einer noch. Das Ding, wo man an einem Rad dreht, um Buchstaben auszuwählen und mit Druck diese dann auf einem schwarzen Band zu drucken. Und warum ich einen Etikettendrucker** haben wollte? Er verbraucht keine Tinte. Das war ein sehr großes Plus. Denn auch Tinte will ja bezahlt werden. Er benutzt Hitze, um zu drucken. Daher werden diese Drucker Thermodrucker genannt.

Ich hatte einige Bedingungen an meinem Versandhelfer:

Er durfte nicht teuer sind. Weder in der Anschaffung noch das Zubehör.

Ich habe viele Etikettendrucker verglichen. Es sind wirklich viele auf dem Markt. Letzten Endes habe ich mich für folgenden Drucker entschieden:

Brother P-Touch QL-500*

Für mich ist es der beste Etikettendrucker.

  • Die Vorteile eines Etikettendruckers:
  • 32,00
  • Günstiger Anschaffungspreis
  • Arbeitet ohne Tinte
  • Software ist leicht zu bedienen
  • Günstiges Zubehör
  • Spart Zeit
  • Der Versand sieht professioneller aus
  • Auch außerhalb des Versandes sehr nützlich
  • Du bist flexibel
  • Es hat einen integrierten Schneider
  • Ideal für Anfänger

Eine Investition, die lohnt

Wie bereits erwähnt, hat mir diese Investition sehr geholfen. Ich konnte schneller meine Sendungen bearbeiten und ich konnte sogar nun auch mein Logo mitdrucken. Mit der Software kannst Du Deine Adressetiketten so gestalten, wie Du es möchtest. Logo, Homepage…alles kannst Du nun selbst gestalten und zu Hause ausdrucken. Ändert sich Deine Adresse? Kein Problem. Passe einfach die Datei selbst an.

Schluss mit der Bestellung der Adressetiketten. Die hättest Du jetzt nämlich alle wegwerfen können.

Mit der Software werden Dir auch einige Muster zur Verfügung gestellt. Beispielsweise ein „Zerbrechlich“ Etikett oder „Adress“ Etikett. Es sind so einige lustige Sachen dabei. Und sehr nützlich obendrauf.

Nicht teuer die Etiketten nachbestellen

Jeder Drucker hat auch immer eine hauseigene Marke. Wie üblich halt. Zum Glück gibt es Hersteller, die kompatible Zubehöre herstellen. Die Etikettenrollen von Brother kosten auf deren Homepage pro Rolle etwa 10,00 €. Ich habe einen kompatiblen Hersteller gefunden, der mit dem Brother P-Touch QL-500* benutzbar ist. Da habe ich 5 Rollen Endlosetiketten gekauft für nur 15,00 € (hier klicken*). Das ist wesentlich günstiger.

Welche Etiketten für den Versand gibt es?

Die Etiketten werden auf Rollen geliefert, die in den Thermodrucker eingesetzt werden. Es gibt sie in diversen Formen: rund, rechteckig oder endlos. Die Endlosetiketten benutze ich persönlich. Ich hatte vorher die, die so groß sind wie gewöhnliche Adressetiketten. Aber die sind halt beschränkt auf die Größe. Wenn ich was größeres drucken wollen würde, wäre das nicht möglich. Mit den Endlosetiketten allerdings kannst Du frei gestalten. Zudem kannst Du die Etiketten sehr viel sparsamer einsetzen, da Du sie passgenauer schneiden kannst.

Ich bin mit einer Endlosetikette über 1 Jahr ausgekommen. Dabei habe ich sehr viel versandt und auch den Thermodrucker für weitere Zwecke genutzt.

Porto selbst drucken – ganz einfach

Du kannst Dir jederzeit zu Hause Dein Porto selbst drucken. Du musst nicht zum Postschalter. Warum ich das schon lange nicht mehr tue:

– Keine Wartezeiten
– Ich muss nicht aus dem Haus gehen
– Ich werde nicht übers Ohr gehauen

Der letzte Punkt ist der wichtigste. Deswegen habe ich angefangen, mich mehr mit dem Versand zu beschäftigen. Es kommt immer auf den Sachbearbeiter an. Habe ich jemanden am Schalter, der Profit für die Deutsche Post schlagen will, dann berechnet er mir mehr Porto. Ich habe nämlich für identische Lieferungen teilweise unterschiedliche Portpreise zahlen müssen. Die Sachbearbeiter wurden auch sehr ungehalten, als ich dies angesprochen habe.
Seit 2006 wiege und frankiere ich meine Post selber. Am Anfang kamen noch einige Briefe zurück, aber seit Jahren schon passiert dies nicht mehr.
Ich zeige Dir, wie auch Du das schaffen kannst.

Porto selbst drucken – ganz einfach

Du kannst Dir jederzeit zu Hause Dein Porto selbst drucken. Du musst nicht zum Postschalter. Warum ich das schon lange nicht mehr tue:

  • Keine Wartezeiten
  • Ich muss nicht aus dem Haus gehen
  • Ich werde nicht übers Ohr gehauen

Der letzte Punkt ist der wichtigste. Deswegen habe ich angefangen, mich mehr mit dem Versand zu beschäftigen. Es kommt immer auf den Sachbearbeiter an. Habe ich jemanden am Schalter, der Profit für die Deutsche Post schlagen will, dann berechnet er mir mehr Porto. Ich habe nämlich für identische Lieferungen teilweise unterschiedliche Portopreise zahlen müssen. Die Sachbearbeiter wurden auch sehr ungehalten, als ich dies angesprochen habe.

Seit 2006 wiege und frankiere ich meine Post selber. Am Anfang kamen noch einige Briefe zurück, aber seit Jahren schon passiert dies nicht mehr.

Ich zeige Dir, wie auch Du das schaffen kannst.

Richtig frankieren

Auf der Homepage der Deutschen Post findest Du alle Informationen, die Du brauchst. Nehmen wir an, Du möchtest einen Brief versenden. Normalerweise hast Du einen länglichen Brief. Er wird DIN lang genannt. Normale Briefe können bis zu 20 g mit einem Porto für 70 Cent versendet werden. Das entspricht etwa 1-2 A4 Blatt Papier. Du hast aber eine ungewöhnliche Briefgröße? Dann miss einfach mit einem Lineal die Längen aus und vergleiche sie mit den Infos auf der Deutschen Post Seite: https://www.deutschepost.de/de/b/briefe-in-deutschland.html.

Wenn Du das Maß herausgefunden hast, Dir aber wegen des Gewichtes nicht sicher bist, dann gibt es auch hier eine Lösung. Es gibt Briefwaagen*. Die sind so sensibel, dass sie die Briefe genau messen können. Ich habe versucht, einmal eine normale Küchenwaage* zu benutzen, aber das Ergebnis war eher bescheiden.

Mit der Zeit brauchst Du allerdings keine Waage mehr. Ich kann mittlerweile gut abschätzen, wie schwer etwas ist. Ich habe ziemlich oft ungefähr das gleiche per Post versendet.

Das Porto kaufen – Brief Versand

Alles steht nun fest und Du weißt, welches Porto Du brauchst? Super. Dann gehen wir zum nächsten Schritt über. Hier gehst Du hin, um das Porto online zu kaufen (Deutsche Post Shop)

  1. Leg das Porto in den Warenkorb
  2. Jetzt hast Du die Optionen, eine Versicherung oder ein anderes Extra auszuwählen. Beispielsweise die Sendung zu versichern mit Einschreiben. Wenn Dein Brief verloren geht, dann ist sie versichert und die Deutsche Post erstattet Dir den Betrag. Die kleinste Versicherung haftet bis zu 20,00 €.
  3. Geh auf „Marken zum Druckset hinzufügen“
  4. Hier musst Du etwas einstellen, damit Du den Etikettendrucker nutzen kannst. Geh auf „Druckformat ändern“. Geh anschließend auf Etiketten/ Brother/ Brother Endlos-Etikett 62 mm.
  5. Bezahle das Porto (Du hast hier verschiedene Optionen wie Portokasse oder Überweisung oder Paypal. Ich persönlich nutze Paypal. Das geht unkompliziert und schnell)
  6. Das Porto wird erstellt und Du kannst es herunterladen
  7. Öffne die Datei (PDF) und geh beim Drucken auf „Eigenschaften“. Dort veränderst Du die Bandbreite auf 62 mm. Dann änderst Du die Länge auf 30 mm ab. Bestätige das alles mit „OK“
  8. In der Vorschauansicht kannst Du dir ansehen, ob alles gedruckt wird, was Du brauchst. Eventuell kannst Du bei der „Ausrichtung“ testen, ob der Druck passend wird

Porto kaufen – Paket Versand

Bei einem Kauf von einer DHL Versandmarke läuft das alles ähnlich ab. Die PDF Datei, die Du dabei herunterladest, kannst Du sie für den Etikettendrucker anpassen. Die orginale Datei ist nämlich auf A4 Formate ausgelegt.

Es gibt eine Seite, wo Du kostenfrei die Datei umwandeln kannst, damit der Etikettendrucker damit klarkommt:

https://www.paketikett.de/

Die Anleitung ist sehr klar und verständlich. Wenn Du das umgewandelt hast, dann kannst Du ihn ganz einfach mit dem Etikettendrucker drucken. Dort stehen auch die Maße, die Du dafür eingeben musst.

Porto kaufen – ohne Etikettendrucker

Wenn Du keinen Etikettendrucker kaufen möchtest, dann kannst Du natürlich auch die „Offline“ Variante wählen. Die Briefmarken kannst Du bei einem Postschalter kaufen (es gibt 10er Packs) und mit einer DHL App kannst Du die Versandmarke erstellen lassen. Dann zeigst Du den QR Code einer Filiale und die drucken für Dich die Versandmarke aus.

Klare Empfehlung für einen Etikettendrucker

Ich kann ohne einen Etikettendrucker* nicht mehr. Neben dem Versand habe ich teilweise auch kleine Sticker für mich selbst entworfen, um Verpackungen zu verzieren.

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