Passives Einkommen mit Digitalprodukte

Passives Einkommen – dies ist mein Ziel für 2018. Dafür möchte ich mich näher mit Digitalprodukte beschäftigen. Den Anfang machen Save the date – Karten.

Was sind Digitalprodukte?

Wie dem Namen nach handelt es sich hierbei um Produkte, die nicht physisch sind. Der Kunde kann sich das Produkt online kaufen und online herunterladen und nutzen. Dies könnten zum Beispiel sein: Planer, Checklisten, Formulare, Grafiken, Cliparts.

Vor- und Nachteile

Digitale Produkte sind von beiden Parteien nur von Vorteil.

Für mich als Verkäufer hat es den immensen Vorteil, dass ich meine Zeit und Energie nur einmal in ein Produkt stecken muss. Es kann dann immer und immer wieder verkauft werden. Zudem habe ich keinen Aufwand mit dem Versand und auch keine Probleme, falls mal eine Sendung verloren geht. Das kann man bei der Deutschen Post leider nicht ausschließen.

Das wiederum bedeutet für den Käufer im Umkehrschluss, dass er nicht mehr auf die Ware warten musst und keine Versandkosten zu entrichten hat. Er kann die digitale Datei so oft nutzen, wie es ihm beliebt. Nehmen wir an, er hat sich eine Einladungskarte heruntergeladen. Er kann diese nun bequem bei sich zu Hause drucken oder er kann sie für ein optimales Ergebnis professionell drucken lassen.

Bisher haben wir nur über die Vorteile gesprochen, aber alles hat immer einen Haken.

Wenn man seine Dateien nicht schützt, dann kann der Nutzer diese ändern und das ist etwas, was nicht gewollt ist. Oder er könnte Eure Datei einfach weiterverkaufen. Natürlich solltet Ihr bei Eurem Angebot stets dazu schreiben, dass eine Änderung der Datei oder ein kommerzieller Gebrauch ausgeschlossen ist, aber wie sollte man dies in der Onlinewelt prüfen? Meines Wissens nach kann man bei Adobe beim Erstellen der Datei festlegen, was der Nutzer tun darf. Bei anderen Programmen bin ich mir da nicht so sicher.

Ich würde aber dennoch digitale Produkte anbieten, denn es macht sehr viel her, dass man sich nach dem Kauf um nichts mehr zu kümmern hat. Der Käufer bezahlt die Ware und kann sich das Produkt direkt herunterladen. Eine Win-Win-Situation für beide Parteien.

Save the date Karten – Mein Anfang für passives Einkommen

Ich möchte mehr im Bereich Hochzeit kreieren. Mich fasziniert wirklich, dass Hochzeitspapeterie so unglaublich schön und elegant sind. Es hat eine Art Prinzessinnen-Feeling an sich, eben wie Disney. Ich bin da schon typisch weiblich.

Ich habe mich entschieden, zuerst Save the date-Karten zu entwerfen. Ich habe hierzu farbige Hochzeitstrends für 2018 angeschaut und mich für die Kombi Blau-Grau entschieden. Die Blumen habe ich mit Aquarell gezeichnet und anschließend vektorisiert. Im Nachhinein sehe ich, dass die Karten doch sehr kühl wirken. Sie gefallen mir trotzdem. Die nächsten Karten werden aber in einem wärmeren Ton gehalten.

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Ich biete meine digitalen Produkte zur Zeit auf Etsy und Dawanda an. Schaut mal vorbei, wenn Ihr Lust habt.

Meine Arbeitsmaterialien für digitale Produkte

Zuerst male ich die Grafiken mit traditionellen Medien wie Aquarell. Dann scanne ich es mit dem Scanner ein und vektorisiere es mit Adobe Illustrator.

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1 Antwort

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  1. […] Ich für meinen Teil finde es sehr mühsam, dauernd alle Lizenzen im Überblick zu haben und ich habe oftmals nicht die Lust, zu verfolgen, welchen Designer ich als solchen angeben soll, wenn ich dessen Sache benutze. Also fertige ich meine eigenen an, denn dann kann ich mit denen machen, was ich will und obendrauf kann ich sie sogar noch verkaufen, wenn ich möchte. Erfolgreiche und begehrte ClipArts sind eine Art des passiven Einkommens für einen Künstler. Mehr über passive Einkommen könnt Ihr hier lesen: hier klicken. […]

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