Online Geld verdienen: Clickworker

Ich bin stets auf der Suche nach einer Möglichkeit, online etwas dazu zu verdienen. Ich habe Clickworker ausgetestet und möchte Euch meine Erfahrung mitteilen.

Was ist Clickworker?

Clickworker ist eine Plattform, die das Crowdworking ermöglicht. Es werden viele kleine Jobs angeboten, die man schnell und bequem von zu Hause erledigen kann.

Man kann sich binnen weniger Minuten einen Account erstellen und kann schon loslegen.

Welche Aufgaben werden angeboten?

Die Aufgaben variieren und man hat mehrere Jobangebote. Bisher habe ich folgende Aufgaben erhalten:

  • Texterstellung
  • Farben von Produkten bestimmen
  • Recherchearbeiten
  • Umfragen beantworten
  • eine Idee vorstellen

Es wird in Zukunft bestimmt mehr Aufgaben geben.

Bei einigen Aufgaben muss man erst eine Qualifizierung durchlaufen, ehe man zu den Aufgaben zugelassen wird. Ein typisches Beispiel ist die Texterstellung. In der Prüfungsaufgabe muss man seine sprachlichen Kenntnisse unter Beweis stellen und zum Schluss ein Probetext einreichen.

Bisher habe ich gute Erfahrungen mit den Aufgaben gemacht. Man kann nach der Arbeit kleine Aufgaben erledigen, die nicht allzu schwer sind.

Was verdient man bei Clickworker?

Kommen wir zum wichtigsten und gleichzeitig entscheidensten Faktor.

Die Preise sind variabel und orientieren sich nach dem Schwierigkeitsgrad der Aufgabe. Beispielsweise verdient man bei der Bestimmung von Produktfarben 2 Cent. Dies klingt zuerst nach sehr wenig Geld, aber man muss bedenken, dass man einfach nur auf die Farbe klicken muss und schon ist die Aufgabe erfolgreich abgeschlossen. Die dauert nicht mal 5 Sekunden.

Meines Erachtens sind die Preise gut. Für die Erstellung eines einfachen Textes von 50 Wörtern werden schon so rund 2,00 € angeboten. Wenn ich das mit der Arbeit auf Textbroker vergleiche, dann muss ich schon sagen, dass ich bei Clickworker für Texterstellung schon ein wenig mehr Geld erhalte.

Man kann jetzt nicht allein von Clickworker leben (bzw. ich kann mir nicht vorstellen, dass man damit seinen Unterhalt stemmen kann), aber es reicht für ein zusätzliches Taschengeld auf jeden Fall aus.

Die Auszahlung bei Clickworker funktioniert folgendermaßen:

Oben rechts hat man seinen Verdienst stets vor Augen. Der Betrag in Klammern daneben zeigt an, wieviel Euro vom jetzigen Verdienst auszahlbar sind. Wenn man eine Aufgabe erfolgreich abgeschlossen hat (entweder erfolgt die Gutschrift direkt auf Eurem Konto oder Ihr müsst einen Code kopieren, den Ihr am Ende eines erfolgreichen Jobs erhaltet, und löst diesen ein), erhöht sich Euer Kontostand. Die Vergütung ist aber erst nach 7 Tagen auszahlbar. In dieser Zeit kann es nämlich dazu kommen, dass Euch ein Verdienst gestrichen wird, falls zu viele Fehler in einem Job angefallen sind. Nach Ablauf dieser Frist erfolgt die Auszahlung automatisch. Jedenfalls ist das so bei einer Paypal-Auszahlung. Eine Auszahlung per Bank ist auch möglich, falls Ihr kein Paypal-Konto besitzt.

Seit etwa einem Monat bin ich bei Clickworker und habe schon drei Auszahlung á 10,00 € erhalten (ich habe selten Texte geschrieben, sondern nur so Miniaufgaben wie Umfrage und Produktfarbenbestimmen). Bei Textbroker hätte ich wesentlich mehr Zeit und Arbeit investieren müssen, um den gleichen Betrag zu erhalten.

Hat Clickworker auch einen Haken?

Bisher fiel mir nur auf, dass es manchmal vorkommt, dass die Seite nicht zu erreichen ist.

Fazit

Ich bin bisher sehr zufrieden mit Clickworker und empfehle es auf jeden Fall weiter.

Hier könnt Ihr Euch dort anmelden: https://www.clickworker.com/de/clickworker?utm_source=1174893&utm_campaign=CW4CW&utm_medium=email

Berlin…wir fahren nach Berlin! Kurztrip für kleines Geld

Mein Kurzurlaub ging nach Berlin. Mir wurde diese Stadt von Kollegen immer wieder empfohlen, also habe ich das mal in Angriff genommen. Ich werde Euch ein wenig von meinen Erfahrungen erzählen. Vielleicht nützt es dem ein oder anderen, falls ebenfalls eine kleine Reise nach Berlin bevorsteht.

Hinfahrt und Rückfahrt

Die Fahrt dauert laut Google Maps etwa 5 Stunden. Mein Freund und ich haben letzten Endes 8 Stunden gebraucht, weil wir sehr oft im Stau standen. Es war kein stehender Stau, aber da die Fahrbahn auf Grund von Baustellen von 3 auf 2 Spuren reduziert wurde, kam der Verkehr halt ins Stocken. Kurioserweise wurde die eine Spur nur gesperrt. Es war nichts Baustellenartiges zu sehen. Keine aufgebrochene Straße oder Bauarbeiter.

Also wer nach Berlin möchte, sollte wirklich sehr früh losfahren. Wir haben uns erst halb 11 auf die Socken gemacht.

Auf der Rückfahrt sind wir zum Glück um 8 oder 8.30 Uhr losgefahren und sind in keinen Stau geraten. Das Fahren war echt angenehmer gewesen.

Die Kosten für Hin- und Rückfahrt betrugen bei uns 60 €. Ich habe ein echt sparsames Auto 🙂

Hotel Pankow- Erfahrungsbericht

Ich hatte ein Doppelbett Zimmer beim Hotel Pankow reserviert. Das Hotel hatte ich über Check24.de gefunden. Der Preis gehörte zu einem der günstigsten bei meiner Sucheanfrage und die Bilder versprachen ein gut ausgestattetes und ansprechendes Zimmer/ Hotel. Von daher habe ich direkt zugeschlagen, denn für 130 € für zwei Nächte- da kann man nicht meckern.

Als wir endlich in Berlin ankamen, haben wir das Hotel auch recht schnell gefunden. Das einzige Problem war nur, dass das Hotel auf der anderen Seite lag und durch eine Eisenbahnstrecke von der Straße getrennt wurde. Man konnte nicht einfach reinfahren. Google Maps hat als Navi leider nichts gebracht, da er uns immer wieder zurück auf die Hauptstraße lenkte. Glücklicherweise hat die Homepage des Hotels eine Route zur Verfügung gestellt. Alleine wäre man selbst mit gutem Orientierungssinn nicht angekommen, denn man muss umständlich durch viele Gassen fahren, um endlich auf der Hotelseite anzukommen.

Man konnte bei der Reservierung direkt einen Parkplatz vor dem Hotel mieten. Dies hätte natürlich Entgelt gekostet. Ich würde dies nicht tun, denn nur etwa 2 Minuten zu Fuß vom Hotel entfernt ist ein großer Parkplatz, auf dem man kostenlos parken kann.

Der Eingangsbereich sieht sehr ansprechend aus. Der Bereich ist auch gleichzeitig der Essensraum.

Bis hierhin war ich noch guter Laune. Als ich dann aber das Zimmer betrat, empfing uns erst einmal ein penetranter Geruch von Chlor. Der war leider so stark, dass wir erst einmal das Fenster aufreißen mussten. Anscheinend hat die Reinigungskraft das Zimmer mit Chlor getränkt. Bakterien werden wohl kaum überlebt haben. Aber man kann auch mit normalen Mitteln das Zimmer sauber bekommen.

Die zweite herbe Enttäuschung war die Ausstattung. Wir haben zwei Einzelbetten erhalten, die jeweils an der Wand standen. Zusammenrücken wollten und konnten wir nicht, weil erstens ein kleiner Nachtisch den Weg versperrte und wir nicht wissen wollten, was sich evtl unter den Betten befand. Unser Fernseher war ein Röhrenfernseher, der 2016 eigentlich schon als Antik gilt.

Dies wurde bei der Gallerie des Hotels  komplett anders dargestellt. Da waren Flachfernseher zu sehen und Doppelbettzimmer für Paare, die wirklich in Ordnung waren. Ich habe mich hier schon ein wenig verarscht gefühlt.

Hier einige Fotos:

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Das Bad war sehr klein. Die Toilette war wohl für Winzlinge gedacht. Ich mit meinen 165 cm empfand das schon als recht klein und mein Freund mit 199 cm erst recht.

Wenn man von meinem Standpunkt und Erwartungen ausgeht, dann gebe ich dem Hotel eine 3-.

Wenn man die ganze Situation aber anders betrachtet, ist das Hotel nicht so übel.

Geeignet ist das Hotel für solche, die wirklich nur eine günstige Übernachtungsmöglichkeit benötigen und sonst nur unterwegs sind. Da wäre der Preis gerechtfertigt, aber es gibt andere Hotels, die für vielleicht 10 € mehr eine wesentlich bessere Ausstattung bieten.

Frühstück konnte man sich für 7 € dazubuchen. Das haben wir auch getan, aber ich hätte das Geld lieber nicht dafür ausgegeben…

Werktags gab es von 6-10 Uhr und Wochenende 7-11 Uhr ein Frühstücksbuffet. Es gab ein mittelmäßiges Angebot. Natürlich kann man für den Preis kein hochwertiges Buffet erwarten, aber es gab doch einige Sachen, die ich als unhygienisch empfinde.

Zuerst einmal, was es alles gab:

  • Brötchen
  • Toast
  • 4 verschiedene Marmeladen
  • Kleine Würste
  • Kleine Frikadellen
  • Tomaten
  • Gurken
  • Tomate mit Mozzarella
  • Obst
  • Yoghurt
  • Schinken
  • Käse
  • Butter
  • Margarine
  • Kaffee
  • Tee
  • Milch
  • Zwei verschiedene Säfte

Ich bin eine Teetrinkerin und ich war doch sehr enttäuscht, dass man nur 3 Sachen zur Auswahl hatte. Dann kam noch hinzu, dass einige Lebensmittel einfach offen herumstanden. Und das 4 Stunden lang:

  • Kondensmilch
  • Die Marmeladen waren zwar zugedeckt, aber als Gast kann man unmöglich erkennen, ob die Marmelade frisch hingestellt wurde oder ob sie vielleicht noch vom Vortag war
  • Der kleine Pott mit Margarine sieht sehr unappetitlich aus. Er stand auch offen und jeder Gast ging halt mit dem Messer rein. Ich denke, es wird sich jeder vorstellen können, wie es aussah
  • Der Obstsalat am Wochenende war schon am Anfang bräunlich und sah ekelig aus. Anscheinend haben sie vergessen, das Obst mit Zitrone zu beträufeln…

Ich würde das Frühstücksbuffet nicht in Anspruch nehmen. Nehmt lieber die 7 € und geht auswärts essen oder holt euch eine Kleinigkeit vom Bäcker.

Direkt gegenüber vom Hotel befindet sich nämlich ein großes Rewe mit einem Bäcker. Wenn man etwa 5-8 Minuten die Straße hinuntergeht, dann befindet sich da noch ein Netto.

Persönlich würde ich das Hotel nicht noch einmal nehmen wollen. Natürlich geht es bei einer Städtetour nicht um das Hotelzimmer, aber ich finde, ein bisschen Komfort muss bei einem Urlaub schon sein und das wurde mir nicht geboten, so wie die Fotos es suggeriert haben. Hätte ich nämlich 10 € draufgezahlt, dann hätte ich in Motel One ein schönes Zimmer gehabt….

Sightseeing

Von unserem Hotel brauchten wir etwa eine Viertelstunde, bis wir den Alexanderplatz erreicht haben. Dort wurden wir auch direkt von einem Veranstalter von Sightseeing-Büsse angesprochen. Das sind Büsse, die in einem großen Kreis alle Sehenswürdigen ansteuern. Das besondere an diesen Büssen ist, dass man immer nach Lust und Laune aus- und einsteigen kann. Natürlich kann man dies auch mit dem normalen Linienbus tun, aber wenn man nicht vorher recherchiert hat, wo welcher Bus an den Sehenswürdigkeiten halten, dann ist dieser Bus das ideale Transportmittel für Touristen. Es gibt mehrere Anbieter dieser Büsse. Irgendwo wird man schon einen Platz finden.

Es gibt verschiedene Tarife:

  • Reine Busfahrt ohne Aussteigen
  • Busfahrt mit flexiblen Ein- und Ausstieg
  • Punkt 2 kombiniert mit Schiffsfahrt etc.

Der Mann war sehr nett und hat uns Studententickets verkauft (30,00 €). Mit der Berlin Welcomecard hätte man hierfür 25% erhalten.

Was eine Berlin Welcomcard ist?

Mit dieser Karte erhält man für einen limitierten Zeitraum freien Zugriff auf alle öffentlichen Verkehrsmitteln in Berlin. Zudem erhält man ein Buch voller Rabatte. Ist schon eine schöne Idee. Leider konnten wir nicht viel davon machen, weil uns schlichtweg die Zeit fehlte. Auf ihrer Homepage http://www.berlin-welcomecard.de/ könnt ihr euch in Ruhe die ganzen Angebote anschauen.

Wir haben für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten etwa 5-6 Stunden gebraucht. Es gab einige Sehenswürdigkeiten wie das KaDeWe ausgelassen, da es sich einfach nur um eine Shoppingmeile handelt.

Alles in einem hat der Berlintrip uns gut gefallen. Für 2 Übernachtungen, Spritkosten, Essen und alle Tickets haben wir etwa knapp 200,00 € jeder ausgegeben.

Hotelsuche leicht gemacht

Ich habe das Hotel über check24.de. Dort kann man alle relevanten Daten eingeben und schon erhält man eine Reihe von Auswahlen, die durch viele Kriterien eingeschränkt werden können. Zudem kann man noch Punkte verdienen, die man später als Guthaben für eine weitere Reise nutzen kann.

Beispielsweise habe ich über check24 eine Versicherung abgeschlossen und bekam dafür einen 50 €- Reisegutschein.

 

 

Japan-Tag in Düsseldorf 2016 Review

Zufällig habe ich mitbekommen, dass am 21.05.16 in Düsseldorf der Japan-Tag stattfindet. Ich habe stets etwas davon gehört, war aber bisher nie dagewesen. Dieses Jahr habe ich aber die Chance dazu ergriffen.

Ich bin ein großer Manga/ Anime Fan und Japan ist das Land, in das ich wirklich sehr gerne reisen würde. Von daher habe ich mich riesig auf diese Gelegenheit gefreut.

Das Ergebnis ist allerdings relativ ernüchternd ausgefallen.

Zuerst die Anfahrt

Eine Straßenangabe gab es nicht. Zum Glück konnte man allerdings in Google Maps Japan-Tag eingeben und es sprang tatsächlich ein Beitrag heraus. Da keine genaue Straßenangabe existierte, haben mein Freund und ich es so gehalten, dass wir uns dort irgendwo ein Parkplatz suchen und der Menschenmenge folgen. Die Parkplatzsuche in Düsseldorf ist eine echte Challenge….glücklicherweise haben wir aber ein Parkhaus mit freien Plätzen finden können. Die Preise waren echte Wucher. 2,50 €pro Stunde. Aber gut, in einer Großstadt und gerade in Düsseldorf ist das kein Wunder.

Keine Beschilderung zum Festival

Was mir wirklich negativ aufgefallen ist: der Japan-Tag wurde nicht ausgeschildert. Wir sind Cosplayern hinterher gelaufen, in der Hoffnung, dass sie wie wir ebenfalls das Festival suchen. Nach mehrmaligen Anläufen haben wir es aber endlich zum Festival geschafft….dank Google Maps. Am Rhein fand das Festival statt. Der Boden war nicht gepflastert. Der Sand trieb einem oder anderem schon Tränen in die Augen.

Die Stände auf dem Festival

Ich hatte den Eindruck gehabt, dass die Hälfte der Stände aus Manga/ Anime und Merchandise bestand. Dort war der Andrang sehr hoch, sodass es teilweise lange Warteschlangen gab. Irgendwann endete der Manga/ Anime Stand und es kamen Zelte über Japan, ihre Kultur, Vorstellung von Origami oder ein Zelt, wo man sich gegen Entgelt einen Kimono anziehen konnte. Am Ende gab es auch einige Stände mit typisch japanischen Speisen.

Zu hohe Erwartungen

Ich persönlich war enttäuscht. Ich habe nämlich eine andere Vorstellung vom Japan-Tag gehabt. Dass es mehr Infostände gibt über Traditionen wie Teetrinken, Rituale, Schwertkunst etc. Ich hatte nämlich das Gefühl gehabt, auf einer Manga-Messe zu sein. Ich schau mir auch gerne Merchandise an, aber diese Sachen bekommt man in Düsseldorf im Japan-Viertel auch so. Dafür braucht man nicht so ein Festival.

Zudem finde ich, dass die Zelte von der Thematik her anders aufgestellt werden müssen. Das erste drittel bestand wie gesagt aus Manga/ Anime und danach folgten die sachlicheren Zelte. Es wäre evtl. besser gewesen, wenn ein Manga/ Anime Zelt und dann ein Infostand kommen würde. Teilweise hat es sich ja echt gestaut, weil alle Figuren oder Plüschis kaufen wollten. An den Infoständen war es deutlicher weniger.

Essenstechnisch war ich auch nicht so begeistert gewesen. Sushi, Mochis, gebratene Nudel etc sind alles Gerichte, die man bereits kennt und die man fast überall in Düsseldorf findet. Ich dachte, auf so einem Festival würden besondere Speisen aus Japan vorgestellt werden.

Ich bin froh, das einmal mitgemacht zu haben, aber das ist leider kein Event, das ich noch einmal besuchen würde.

 

 

Probleme nach WordPress Update -Gelöst-

Seit ich das Update bei WordPress hab laufen lassen, funktioniert einiges nicht mehr wie gewohnt.

Meine Netgallery ist komplett verschwunden und somit auch alles, was ich auf dem Blog als Galerie hatte. Soeben habe ich noch festgestellt, dass mein Blog nicht korrekt angezeigt wird. Ich bin gerade dabei, die Galerie neu aufzubauen. Habt hierzu bitte Geduld und Verständnis, falls nicht alles da ist.

 

Nachtrag 25.04.16:

Das Problem habe ich nun beheben können.

Wenn Ihr unter „Einstellung“ auf „Permalinks“ geht und einfach den Save Button klickt, dann funktioniert wieder alles.